Begleitveranstaltung
Laboratorium klingt! - Masterclasses
DI–SO --- 08–13/09/2026 --- 11.00 Uhr --- Musikakademie Basel
Die Masterclasses finden in einem intimen Rahmen statt und dienen in erster Linie der Ausbildung und der Weitergabe des Fachwissens, der Gedanken und der Kritik renommierter und erfolgreicher Künstler:innen an die Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen. Das «Laboratorium klingt» ist ein wichtiger Teil des Festivals, ganz im Sinne von Erasmus: Wissen zu teilen, zu diskutieren und gemeinsam Ideen zu entwickeln.
kostenloser Eintritt:
«Laboratorium klingt» ist eines der Vermittlungsformate des Festivals. Studierende der Schola Cantorum Basiliensis gestalten dabei Vorkonzerte und treten in einen offenen künstlerischen Austausch mit eingeladenen Künstler:innen, sodass aus dem Konzertabend ein Gespräch über Stil, Interpretation und musikalische Praxis wird. Die Meisterklassen finden in einem intimen Rahmen statt und dienen in erster Linie der Ausbildung und der Weitergabe des Fachwissens, der Gedanken und der Kritik renommierter und erfolgreicher Künstler:innen an die Studierenden, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen. Das «Laboratorium klingt» ist ein wichtiger Teil des Festivals, ganz im Sinne von Erasmus: Wissen zu teilen, zu diskutieren und gemeinsam Ideen zu entwickeln.
Sie dürfen den Laboratorien kostenlos als Gasthörer:in lauschen.
Die aktuellsten und verbindlichen Informationen finden Sie laufend hier auf unserer Website.
DI 08/09/2026 --- 11.00 Uhr --- Studio Eckenstein, Musikakademie Basel
Giovanni Antonini trifft das Ensembles Virvel / Studierende der Schola Cantorum Basiliensis
MI 09/09/2026 --- 11.00 Uhr --- Studio Eckenstein, Musikakademie Basel
Leonardo García Alarcón & Mariana Flores treffen das Duo Musibi / Studierende der Schola Cantorum Basiliensis
DO 10/09/2026 --- 11.00 Uhr --- Kleiner Saal, Musikakademie Basel
Julia Lezhneva trifft das Ensemble Basilisk / Studierende der Schola Cantorum Basiliensis
FR 11/09/2026 --- 11.00 Uhr --- Studio Eckenstein, Musikakademie Basel
Lionel Meunier trifft das Ensemble La Figuièra / Studierende der Schola Cantorum Basiliensis
SA 12/09/2026 --- 11.00 Uhr --- Studio Eckenstein, Musikakademie Basel
Camille Delaforge trifft das Ensemble L’Aura Pizzicata / Studierende der Schola Cantorum Basiliensis
SO 13/09/2026 --- 11.00 Uhr --- Studio Eckenstein, Musikakademie Basel
Barnabey Smith trifft das Ensembe L’Anice / Studierende der Schola Cantorum Basiliensis
Musikakademie Basel: Leonhardsstrasse 6 / Tramhaltestelle „Musik-Akademie"
Haus 1 „Eckensteinhof“
Haus 7 „Kleiner Saal“
Künstler:in

Giovanni Antonini
Geboren in Mailand, studierte Giovanni Antonini an der Civica Scuola di Musica seiner Heimatstadt und am Centre de Musique Ancienne in Genf. Er ist Gründungsmitglied von Il Giardino Armonico und leitet das Ensemble seit 1989. Als Dirigent und Solist an der Block- und Traversflöte tritt er in Europa, den USA, Kanada, Südamerika, Australien, Japan und Malaysia auf.
Künstler:in

Leonardo García Alarcón
In nur wenigen Jahren ist der argentinische Dirigent, Cembalist und Komponist Leonardo García-Alarcón zu einer unverzichtbaren Persönlichkeit geworden, die von den bedeutendsten Musik- und Operninstitutionen gefragt ist, von der Opéra de Paris über das Teatro Colón in Buenos Aires bis zum Grand Théâtre de Genève. Zudem wurde er mit dem ICMA-Preis 2025 als Künstler des Jahres ausgezeichnet.
Künstler:in

Mariana Flores
Als international stark gefragte Künstlerin hat sich Mariana Flores als eine der vielseitigsten und leidenschaftlich engagiertesten Sängerinnen ihrer Generation etabliert. Sie fühlt sich sowohl im Barock- und Mozart-Repertoire als auch in der populären Musik Argentiniens und ganz Lateinamerikas zu Hause.
Künstler:in

Maayan Licht
Als Gewinner des OPER! Awards als Bester Nachwuchskünstler 2025 hat sich Maayan Licht als einer der spannendsten jungen Künstler der internationalen Opernszene etabliert. Oft als «der Farinelli der Gegenwart» bezeichnet, ist der israelische Sopranist für seinen aussergewöhnlichen Stimmumfang, seine atemberaubende Koloraturtechnik und seine einzigartige Fähigkeit bekannt, ein Repertoire zu singen, das nur von wenigen Sängerinnen und Sängern gemeistert werden kann.
Künstler:in

Lionel Meunier
Der französische Dirigent und Bass Lionel Meunier ist international bekannt als Gründer und künstlerischer Leiter des preisgekrönten belgischen Vokalensembles Vox Luminis. Er gilt heute als einer der dynamischsten und meistgeschätzten künstlerischen Leiter im Bereich der historischen Aufführungspraxis und der Chormusik. Für seinen detailreichen und zugleich lebendigen Interpretationsstil gelobt, ist er zunehmend weltweit als Gastdirigent und künstlerischer Leiter bei Chören, Ensembles und Orchestern gefragt.
Begleitveranstaltung

Konzert Laboratorium klingt I
DI 13/09/2022 --- 17:00 Uhr --- Schmidenhof, Historischer Zunftsaal
«Erasmus: Musikalische Spuren eines europäischen Lebens»
Ensemble Rubens rosa: Karin Weston und Matthieu Romanens (Gesang), Aliénor Wolteche (Fidel), Mélina Perlein-Féliers (Harfe), Sara Maria Fantini (Laute)
Werke von J. Martini, L. Fogliano, A. Agricola, J. Hesdimois, A. Stringarius Patavis, Pfabinschwantz, J.D. Prioris
Begleitveranstaltung

Konzert Laboratorium klingt II
MI 14/09/2022 --- 17:00 Uhr --- Erasmushaus
«Phantasma»
Ensemble Bastion: Maruša Brezavšček (Blockflöte), Martin Jantzen (Viola da Gamba), Melanie Flores (Cembalo), Elias Conrad (Theorbe)
Werke von B. Marini, G.B. Fontana, C. Höffler, A. Kühnel, D. Castello, G.A. Pandolfi Mealli
Begleitveranstaltung

Konzert Laboratorium klingt III
DO 15/09/2022 --- 17:00 Uhr --- Schmiedenhof, Historischer Zunftsaal
Ensemble Corydon
«Du angenehme Nachtigall»
Ensemble Corydon: Cornelia Fahrion (Sopran), Teun Wisse (Blockflöte), Giulio Padoin (Violoncello), Teun Braken (Cembalo)
Werke von R. Keiser, J.F. Lampe, G.F. Händel, G. Fedeli, F. Gasparini, J.C. Pepusch
Begleitveranstaltung

Konzert Laboratorium klingt IV
FR 16/09/2022 --- 17:00 Uhr --- Schmiedenhof, Historischer Zunftsaal
«The sweet delights of love»
Orpheus Ensemble Basel: Lena Tschinderle (Gesang und Blockflöte), Emilė Ribokaitė (Gesang und Schlagzeug), Laura Esterina Pezzoli (Violine), Bianca Cucini (Viola da Gamba), Sergio Bermudez Bullido (Theorbe, Barockgitarre)
Werke von H. Purcell und N. Matteis
Begleitveranstaltung

Konzert Laboratorium klingt V
SO 18/09/2022 --- 16:00 Uhr --- Historisches Museum, Barfüsserkirche
«Eros oder Amor? Gestalten der Mythologie im Seicento Italiens»
Ensemble KARO: Kaho Inoue und Roberta Szklenár (Sopran), Christian Velasco Vásquez (Theorbe), Mélina Perlein-Féliers (Harfe), Joan Boronat Sanz (Cembalo)
Mit Werken von G. Caccini, L. Rossi, S. d'India, G. Frescobaldi, F. Cavalli, A. Cesti und C. Monteverdi
Begleitveranstaltung

Laboratorium klingt VI
SA 12/09/2026 --- 16:30 Uhr --- Vortragssaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel
«Vae soli!» Ensemble L’ Anice (Studierende der Schola Cantorum Basiliensis) mit Werken von G. Frescobaldi, G. Strozzi, A. Guerrieri, B. Pasquini, im Vortragsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel am Petersgraben 27
Konzert
«Il Viaggio Musicale»
MO 07/09/2026 --- 20.00 Uhr --- Peterskirche Basel
IL GIARDINO ARMONICO
GIOVANNI ANTONINI Leitung
ANGELICA ANTONINI, Sopran
ALAIN CLAUDE SULZER Lesung
Eine Reise durch die Musiklandschaft Oberitaliens im frühen 17. Jahrhundert, und im Zentrum die prägende Figur als Inspirator und kompositorischer Innovator: Claudio Monteverdi. Il Giardino Armonico und Giovanni Antonini erkunden das Umfeld dieses Meisters und bringen viele Perlen dieser Epoche erstmals in der Neuzeit zum Klingen. Es öffnet sich ein Kosmos von Expressivität, Leidenschaft und Vielfalt, welcher in der unverkennbaren Interpretation von Il Giardino Armonico zum packenden Konzerterlebnis wird.
Konzert
«Carmina Latina»
DI 08/09/2026 --- 20.00 Uhr --- Peterskirche Basel
CAPPELLA MEDITERRANEA
CHŒUR DE CHAMBRE DE NAMUR
LEONARDO GARCÍA ALARCÓN Cembalo und Leitung
MARIANA FLORES Sopran
LEANDRO MARZIOTTE Countertenor
VALERIO CONTALDO Tenor
MATTEO BELLOTTO Bass
ALAIN CLAUDE SULZER Lesung
Sakrale und weltliche Musik des barocken Südamerikas:
Leonardo García-Alarcóns musikalische Reise führt von der Polyphonie der iberischen Halbinsel zur sakralen Musik Lateinamerikas. Er stellt spanische und portugiesische Komponisten vor, die sich aufmachten, die Neue Welt zu erobern. Dort liessen sie sich von lokalen Traditionen inspirieren, um eine Form der geistlichen Musik zu schaffen, die zugleich fröhlich, tiefgründig und triumphierend ist.
Der CHŒUR DE CHAMBRE DE NAMUR wird von der Föderation Wallonie-Brüssel (Abteilung für Musik und Tanz) sowie von der Stadt Namur unterstützt.
Konzert
Koffer-Arien «Auf Reisen»
MI 09/09/2026 --- 19.30 Uhr --- Martinskirche Basel
KAMMERORCHESTER BASEL
MAAYAN LICHT Sopran
DMITRY SMIRNOV Konzertmeister
ALAIN CLAUDE SULZER Lesung
Das Leben der Sänger:innen im Barock war ein rastloses Abenteuer – endlose Reisen, neue Städte, neue Rollen. Doch statt jedes Mal alles neu zu lernen, wurden sie erfinderisch: Sie nahmen ihre grössten Erfolgsarien einfach im Gepäck mit – die legendären «arie di baule», die Koffer-Arien. So zogen funkelnde Glanzstücke von Bühne zu Bühne, sorgten für Begeisterung und boten Raum für atemberaubende Virtuosität. Zwischen Eitelkeit, Rivalität und Bewunderung entstanden musikalische Funkenflüge – etwa bei Georg Friedrich Händel, Nicola Antonio Porpora oder Johann Adolph Hasse.
Sopranist Maayan Licht ersetzt Julia Lezhneva
Aufgrund einer akuten Rachenentzündung ist die Sopranistin Julia Lezhneva gezwungen, die kommenden Konzerte mit dem barocken «Kofferarien»-Programm zusammen mit dem Kammerorchester Basel abzusagen. Dies betrifft die Konzerte vom 2.9. in Saanen/Gstaad (Menuhin Festival Gstaad), 7.9. Bayreuth (Bayreuth Baroque Opera Festival) und 9.9. Basel (Erasmus klingt! – Festival Lab).
Glücklicherweise übernimmt der israelische Sopranist Maayan Licht die Konzerte in Gstaad, Dresden und Basel, während in Bayreuth der Sopranist Bruno de Sá singen wird. Das Programm wird angepasst, fokussiert aber weiterhin auf barocke Opernarien in Kombination mit Händels Concerti Grossi.
In Kooperation mit dem Kammerorchester Basel.
Konzert
«Abendmusiken»
DO 10/09/2026 --- 20:00 Uhr --- Peterskirche Basel
VOX LUMINIS
LIONEL MEUNIER Leitung
ALAIN CLAUDE SULZER Lesung
Die Abendmusiken waren eine legendäre Konzertreihe, die von Dieterich Buxtehude in Lübeck organisiert wurde. Selbst Johann Sebastian Bach reiste zu Fuss von weit her an, um diese Konzerte mit geistlicher und instrumentaler Musik zu besuchen, und er traf dort den Meister Buxtehude, den berühmtesten Organisten Europas. Diese Eindrücke waren für den jungen Bach prägend und hatten unmittelbaren Einfluss auf sein Kantaten-Werk. Zwischen inniger Bitte und Zuversicht entfaltet sich ein musikalischer Spannungsbogen von ergreifender Intensität und schliesst mit J.S. Bachs erster überlieferter Kantate BWV 4 ab.
Konzert
«Hexen, Jungfrauen und Verräter»
FR 11/09/2026 --- 20:00 Uhr --- Peterskirche Basel
ENSEMBLE CARAVAGGIO
LILA DUFY Sopran
VICTOIRE BUNEL Mezzo-Sopran
ILJA AKSIONOV Tenor
MATHIAS VIDAL Tenor
GUILHEM WORMS Bass – Bariton
CAMILLE DELAFORGE Cembalo, Orgel und Leitung
ALAIN CLAUDE SULZER Lesung
Das Ensemble Caravaggio präsentiert drei Dramen des 17. Jahrhunderts: Purcells kurzes Oratorium «The Witch of Endor» schildert die düstere Begegnung zwischen König Saul und der Hexe von Endor, die ihm seinen Tod prophezeit. Giovanni Battista Ferrandinis «Il Pianto di Maria» ist eine bewegende Vertonung der Klage Marias am Fuss des Kreuzes. Marc-Antoine Charpentiers «Le Reniement de Saint-Pierre» erzählt vom dreifachen Verrat des Petrus bei der Verhaftung Jesu.
Die drei Werke vereinen sich zu einem dichten Panorama menschlicher Abgründe und göttlicher Dramen. Es spiegeln sich christliche Glaubenssätze und teuflische Vorstellungswelten wider, die von der biblischen Überlieferung ausgehend über Ländergrenzen hinweg zirkulierten.
Konzert
Late Night Konzert: «Vidimus Stellam»
FR 11/09/2026 --- 22:00 Uhr --- Peterskirche Basel
AVES (Advanced Vocal Ensemble Studies)
Katarina Livljanic & Andrés Locatelli Leitung
Der «Master of Advanced Vocal Ensemble Studies» (AVES) an der Schola Cantorum Basiliensis ist ein spezialisierter Studiengang, der sich dem reichen und vielfältigen Repertoire der Vokalensemblemusik der Renaissance und des Barocks widmet. Im Gegensatz zu einem traditionellen Masterstudium werden die ausgewählten Bewerberinnen dieses Programms für die Dauer des Zyklus 2026–2027 als feste Mitglieder eines professionellen Vokalensembles engagiert und erhalten ein Stipendium sowie eine Unterkunft in Basel.
In Kooperation mit der Schola Cantorum Basiliensis
Konzert
«Metropolis»
SA 12/09/2026 --- 20:00 Uhr --- Peterskirche Basel
VOCES8
SAVANNAH PORTER Sopran
ELEONORA POIGNANT Sopran
KATIE JEFFRIES-HARRIS Alt
BARNABY SMITH Altus & Künstlischer Leiter
BLAKE MORGAN Tenor
EUAN WILLIAMSON Tenor
CHRISTOPHER MOORE Bariton
DOMINIC CARVER Bass
ALAIN CLAUDE SULZER Lesung
«Metropolis» bietet eine lebendige Mischung kulturellen Austauschs und zeigt die engen Verbindungen zwischen Komponisten und den Städten, in denen sie lebten. Von der Renaissance bis in die Gegenwart boten grosse Städte fruchtbaren Boden für musikalische Innovationen. Wir richten den Scheinwerfer auf zentraleuropäische Städte mit einem Abstecher in nordische Länder und präsentieren Komponisten von Lasso bis Schubert und Stravinsky sowie Eric Whitacre und Paul Simon in London. «Metropolis» spiegelt künstlerische Identität des gefeierten Vokalensembles VOCES8: ein Ensemble, das selbst in einer der pulsierendsten Musikmetropolen Europas – London – beheimatet ist und von dort aus musikalische Brücken durch Zeiten und Kulturen schlägt.
Konzert
«La Critica»
SO 13/09/2026 --- 18:00 Uhr --- Musik- und Kulturzentrum Don Bosco Basel, Paul Sacher Saal
STUDIERENDE DER SCHOLA CANTORUM BASILIENSIS Orchester und Solist:innen
ILYÈS BOUYENZAR, JOHANNES FRIEDERICH, MIMOE TODO Musikalische Leitung
DEDA CRISTINA COLONNA Regie
ANDREA MARCON Musikalische Betreuung
La Critica ist mehr als eine charmante Satire auf den Opernbetrieb – sie ist ein klingendes Zeugnis des europäischen Kulturaustauschs im 18. Jahrhundert. Jommelli selbst wirkte nicht nur in Italien, sondern auch an deutschen Höfen wie Ludwigsburg und brachte italienische Operntradition mit französischem Geschmack und deutscher Orchesterkultur in Dialog. Seine Musik steht exemplarisch für eine Zeit, in der Komponisten, Sänger:innen und Impresarios selbstverständlich zwischen Ländern und Stilen pendelten.
Auch die Figuren der Oper spiegeln diese Mobilität: Eine Seconda Donna, die sich als Französin ausgibt, ehrgeizige Virtuosen, reisende Dichter und Impresarios – sie alle bewegen sich in einem internationalen Theaterkosmos, in dem Identitäten fliessend und Karrieren grenzüberschreitend sind. Oper war damals ein gesamteuropäisches Netzwerk, gespeist aus Rivalität, Bewunderung und Inspiration.
So wird La Critica zur humorvollen, aber treffenden Reflexion über eine Kunstform, die seit jeher vom Austausch zwischen Ländern und Kulturen lebt – und gerade darin ihre unerschöpfliche Vitalität findet.
